QR-Codes mit einem Logo

QR-Codes mit einem Logo

t3n, von t3n Redaktion, 15.08.2011
QR-Codes sind geekig. Man verwendet sie ähnlich wie Barcodes, um Daten, meistens URLs, zu kodieren. Scannt man den Code dann z.B. mit einem Smartphone, hüpft man direkt auf die Website und muss nichts abtippen. Was aber noch geekiger ist als QR-Codes: QR-Codes mit eigenem Logo.

QR-Codes sind beliebt bei Hackern, Geeks, Nerds, sie finden sich auf Visitenkarten, Hinweisschildern, in Zeitschriften und auf Websites. Eine Opernaufführung oder eine Novalis-Lesegruppe würde man vielleicht nicht mit QR-Code bewerben, wohl aber eine Hack-Night oder Web-Dev-Konferenz. Der neueste Trend ist nun, das eigene Logo in den QR-Code einzubringen.

Der Trick besteht darin, die Fehlertoleranz von QR-Codes auszunutzen. Dabei wird die maximale Anzahl an Bytes, die "kaputt" sein dürfen, mit einer beliebigen Grafik überschrieben. Der QR-Code ist dann immer noch gültig, zentral prangt jedoch das Logo, sichert einem die Achtung der Fellow-Geeks und ist allemal ein Hingucker.

QR-Code-Magic mit Gimp oder Photoshop

Wichtig ist es, drei Dinge zu beachten: Man muss die QR-Code-Version so wählen, dass der Code von der Größe her ausreicht und genügend Fehlerkorrektur bietet - dieser Online-QR-Code-Generator erlaubt es, detailliert einzustellen, welche Sorte Code man erzeugen will."

Weiterlesen: t3n.de/news/qr-codes-eigenem-logo-gehts-325933/








Datum: 18.08.2012
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